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Radeln ist gesund!
Fahrradfahren ist gut für die Gesundheit. Während Sie an den Hüften immer schlanker werden, wird Ihr Geldbeutel immer dicker! Fahrradfahren ist nämlich auch gut für Ihre Finanzen. Wenn Sie radeln, tun Sie außerdem noch etwas für die Umwelt, denn wenn das Auto stehen bleibt, verringert sich der CO2-Ausstoß. Also, schnappen Sie sich Ihr Fahrrad und rein in den Fahrtwind!
Nur 30 Minuten am Tag Mittlerweile ist es ja bekannt - bei täglich 30 Minuten Sport verlängert sich unser Leben, weil das Immunsystem gestärkt wird und sich damit die Gefahr einer (tödlichen) Erkrankung verringert. Mit einem Fahrrad ist Sport denkbar einfach: Wenn Sie den Weg zur Arbeit und nach Hause radeln, haben Sie Ihren Tagesbedarf an Bewegung oft schon gedeckt. Diese Fahrt reicht, um z.B. folgende Krankheiten zu vermeiden: Herz-Kreislauferkrankungen, Zuckerkrankheit, einen erhöhten Cholesterinspiegel, Arterienverkalkung, Herztod, Osteoporose, Dickdarmkrebs, chronische Rückenbeschwerden und Depressionen. Ihre Lebensqualität verbessert sich deutlich, wenn Sie statt des Autos öfter mal das Rad nehmen.
Radeln erhöht das Denkvermögen Wenn Sie Sport treiben, können Sie sich bei der Arbeit oder in der Universität besser konzentrieren. Sie profitieren auch im Alltagsleben davon. Auf dem Fahrrad wird Ihr Kopf so richtig "durchgepustet" und Sie können klarere Gedanken fassen. Wenn Sie von der Arbeit schlaff und müde sind, macht Sie eine kleine Fahrradtour sicher wieder fit und Sie schaffen anschließend mehr. Falls Sie das Bedürfnis nach mehr Bewegung haben, aber keine Lust auf ein Fitnessstudio, fahren Sie doch einen kleinen Umweg, z.B. eine hübsche Route durch den Wald oder auf den Fahrradwegen in der näheren Umgebung.
Der Umwelt zuliebe Wenn Sie das Auto stehen lassen, schützen Sie die Umwelt, weil der CO2-Ausstoß verringert wird. Viele kurze Fahrten wie z.B. das sonntägliche Brötchenholen oder ein Besuch bei der Post müssen nicht zwingend mit dem Auto erledigt werden. Fahrten unter 3 km sind schädlicher als längere Fahrten, denn das Auto verbraucht auf den ersten Kilometern unverhältnismäßig viel Sprit. Bei Temperaturen über 20°C Grad werden auf den ersten Kilometern sogar 70% mehr Benzin verbraucht als mit warmgelaufenem Motor, bei 0°C Grad ist es sogar doppelt so viel. Auch der Katalysator, der die Abgase reinigen soll, arbeitet erst, wenn er warm ist - deshalb sind die ersten Kilometer eine extreme Umweltbelastung. (Quelle: "Auf dem Fahrrad - Handbuch für Radfahrer").
Sie sparen Geld! Es versteht sich von selbst, dass Sie Geld sparen, wenn Sie für kürzere Wege statt des Autos das Fahrrad nehmen. Jedes Mal, wenn Sie das Auto starten, wird der Motor strapaziert; ergo: Je seltener Sie mit dem Auto fahren, desto länger hält es.
Außerdem sparen Sie das Benzingeld, vermeiden die lästige Parkplatzsuche und brauchen keine Parkgebühren zu zahlen. Wenn Sie sich für das Fahrrad und gegen das Auto entscheiden sparen Sie also Zeit und Geld!
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